Donnerstag, 15 Mai 2014 19:53

(36) Santiago - Finisterre - Frankfurt

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Tschüß! Spanien, das war's. Tschüß! Spanien, das war's. © Michael Etscheid

Frankfurt, Donnerstag, 15.05.2014

Hallo Jenny,

Geduld ist eine Tugend, und Du hast Dich lange gedulden müssen, bis ich Dir einen Brief schreibe. Genau 43 Tage ist es her, dass ich aus Roncesvalles mein Wort erstmals an einen Finken, an Karl-Heinz, Eurem Bürgermeister, gerichtet habe. Mit ihm hat der Jakobsweg angefangen und mit Dir hört der Jakobsweg auf. 

Ich finde, für die lange Zeit des Wartens hast Du Dir auch einen Titel oder zumindest eine besondere Funktion im Finkennest verdient. Vielleicht Vorsitzende des Kleingartenvereins an der Sauwiese oder Sprecherin des Jugendhilfeausschusses im Grünen Haus. Aber das ist spießig-deutsch, und das wollen wir nicht, oder?

Beim großen Manitu, Du bist der Häuptling der Finkennest-Indianer! Du bist großer Winnetou-Fan, und ich mache Dich zu meiner Blutsschwester. Und wenn ich bald zu Euch nach Mümling-Grumbach komme, laufen wir im Kriegsgeheul um Bernhard oder Lore herum und fesseln beide an den Marterpfahl. Bis der Eismann kommt und sie sich beide mit einer Kugel Schokoladeneis freikaufen müssen. Versprochen, Indianerehrenwort! Hugh, ich habe gesprochen!

Dir ist also mein letzter Blogeintrag gewidmet. Es fühlt sich komisch an, denn obwohl ich vor über einer Woche in Santiago angekommen und seit Sonntag wieder in Frankfurt bin, fesselt mich immer noch der Camino. So viele Kilometer liegen zwischen Sachsenhausen und dem Jakobsgrab, aber es vergeht immer noch keine Minute, in der ich nicht an meine Pilgerreise oder die mir lieb gewordenen Freunde denke. Germa, Angela und Mike. Oder Diana. Alle sind wieder daheim und versuchen, ihr Leben nach dem Camino weiterzuleben. So wie ich. Und während ich diese Zeilen schreibe, kommen wiederum wieder viele andere Pilger in Santiago an, fallen sich im Freudentaumel vor der Kathedrale in die Arme und nehmen strahlend ihre Compostela entgegen. Alles hat ein Ende und doch wieder nicht, denn der Planet Camino dreht sich unaufhörlich weiter und schreibt jeden Tag neue, andere Geschichten, von denen ich nicht berichten kann, die aber passieren.

Es fühlt sich wirklich komisch an. Ich sehe wieder wie ein normaler Mensch aus, und nichts erinnert äußerlich mehr an den leicht verwahrlosten, müffelnden Pilger der vergangenen Tage und Wochen. Ich trage „frisse“ Jeans und ein sauberes T-Shirt, war beim Friseur und der Fußpflege. Bin zwar braun gebrannt, aber trage wieder Gel im Haar. Die Brille ist mittlerweile repariert, und entgegen dem aktuellen Wurst-Trend ist sogar der Bart ab. Es hat mir nicht leid getan. Der Rucksack ist im Kleiderschrank verstaut, die Compostela habe ich heute zum Rahmenbauer gebracht. Einen Platz zum Aufhängen muss ich aber noch finden. Und selbst die Wanderschuhe, die mich blasenfrei nach Santiago getragen haben und ich eigentlich in Frankfurt im hohen Bogen in die Abfalltonne befördern wollte, stehen zum Auslüften draußen auf der Terrasse. Ausgang noch unbekannt.

Ich wandele nicht auf Wasser oder fasele wirr von freier Liebe und universeller Energie, die durch meinen Körper fließt, so wie mein Freund es zunächst befürchtet hat. Ich will nicht die Welt verbessern und nach Rückkehr mein Leben neu gestalten, aber ich fühle mich wie nach einer langen, durchzechten Nacht. Fast, wie man ein Kater nach zu viel Alkoholgenuss hat. Ein ständiges Brummen im Kopf begleitet mich und will einfach nicht weg. Nicht, dass es mich lähmt, ich funktioniere, aber ich schlafe viel, denn ich bin müde. Und wenn ich nicht schlafe, laufe ich oder fahre Fahrrad, denn mein Körper ist an Bewegung und frische (Land-)Luft gewohnt. Alles geht langsam von Statten, ich bin fast bedächtig, gehe Schritt für Schritt voran. Tapse regelrecht in mein neues, altes Leben. Es fühlt sich wirklich einfach komisch an.

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Ohne Germa hätte ich die 21 Kilometer von Pedrouzo nach Santiago nicht geschafft. Seltsamerweise sind wir beide an unserem letzten Wandertag sehr aufgeregt, fast nervös und können in der Nacht kaum schlafen. So sind wir beide kurz hintereinander ein paar Minuten nach 4h morgens aufgewacht, und ich habe ernsthaft überlegt, die wieder eingeschlafene Rennschnecke zu wecken und sie zum Abmarsch zu bewegen. Nicht, dass die Reststrecke wirklich ernsthafte Steigungen oder Schwierigkeiten aufweisen würde, und auch von der Kilometerzahl haben wir schon viel längere Etappen bewältigt. Aber es ist nach fast 800 gelaufenen Kilometern das letzte Stück auf unserem Camino, und wie den Künstler auf der Bühne erfasst uns in der Nacht dasselbe Lampenfieber vor dem großen, finalen Auftritt.

Letztlich schlafen wir aber unruhig bis 8h, und meine Tortur beginnt. Wie bei einem alten Ehepaar erledige ich zunächst ohne Scham auf der Toilette lautstark mein Geschäft, und mein Körper leidet. Ich habe Krämpfe und krümme mich auf der Schüssel, denn die Verdauungsorgane kommen nicht zur Ruhe. Und Germa leidet bei dem Getöse mit: „Machst wohl Pulpo!“, ruft sie mir neckisch durch die geschlossene Badezimmertür zu. Wir treffen im Hotelfoyer Peter, den Schweizer Macho, und seine stumme polnische Begleitung. Beide haben im Zimmer neben uns genächtigt und uns am Abend zuvor im Zimmer bereits an den Stimmen erkannt. Peter drückt mir wissend zwei Immodium akut in die Hand.

Nach vier gelaufenen Kilometern müssen wir in Amenal das erste Mal Rast machen, und ich lerne, dass es unbedingt notwendig ist, vor dem Toilettengang zu prüfen, ob ausreichend Klopapier vorhanden ist. Die Pause tut mir gut, allerdings nur für fünf Minuten. Danach muss ich den Hüftgurt des Rucksacks bereits wieder öffnen und das Gewicht des Rucksacks alleine über die Schulterpartie stemmen. Der Hüftgurt drückt kaum auszuhaltend und schnürt meinem Blähbauch die Luft ab. Es folgt ein kleiner Anstieg, und von Krämpfen geschüttelt passieren wir das Ende der Landebahn des Santiagoer Flughafens Lavacolla. „Willst wohl direkt einsteigen!“, sagt die holländische Tulpe zu mir, und ich nicke gequält.

Die nächsten Kilometer bis zur nächsten Rast in San Paio versuchen wir es mit autosuggestiver Heilung meiner Bauchkrämpfe. „Du musst in den Schmerz hineinatmen“, rät mir Germa, und auf Befehl hechle ich wie eine Schwangere beim Geburtsvorbereitungskurs. Hätte wahrscheinlich funktioniert, wenn ich im Bett liegen würde, anstatt mit einem neun Kilogramm schweren Rucksack durch galicische Eukalyptuswälder zu marschieren. Wir steigern daher unsere Anstrengungen zur mentalen Spontanheilung, denn Germa schlägt nun vor, den Bauchschmerz zu teilen, indem ich mein Krampfgefühl über kosmische Energiebahnen auf sie übertrage. Der holländische Hokuspokus erschließt sich mir zwar nicht so ganz, aber ich muss zumindest lachen, denn wir erreichen die nächste Bar mit dem Ergebnis, dass wir beide nun schmerzgekrümmt die Toilette aufsuchen müssen.

Beim langen Aufstieg auf den Monte do Gozo habe ich das Gefühl, keinen Schritt mehr machen zu können. Mittlerweile habe ich wieder Schüttelfrost, und ich packe mich ein, als wäre ich unterwegs auf den Mount Everest. Ich trage quasi alle dicken Sachen auf, die der Rucksack hergibt und friere trotzdem noch. Meine Schritte werden immer kleiner und unser Tempo gleicht sich dem von der 84-jährigen Cynthia an. Ich kann mich kaum noch auf den Beinen halten und krieche nunmehr vorwärts. Umso dankbarer bin ich, dass wir nach fast 13 Kilometern erneut Rast machen. In der zu einem Campingplatz gehörenden Bar werfe ich mir die zweite von Peter gesponsorte Immodium-Tablette ein und spüle mit einer Cola nach.

Der Monte do Gozo heißt wörtlich übersetzt „Berg der Freude“ und bringt das Glücksgefühl zum Ausdruck, das die Pilger erfasst, wenn sie am höchsten Punkt des Bergs auf das vor ihnen liegende Tal blicken und nach wochenlanger Wandertortur durch ganz Spanien das erste Mal die Türme der Kathedrale von Santiago erblicken.

Ich hätte wirklich gerne das sich vor uns ausbreitende Panorama genossen und Germa und mir einen triumphal-freudigen Einmarsch in unseren Sehnsuchtsort Santiago gewünscht. Pilgerprinz Michael, der Soundsovielte, und seine holländische Weggefährtin, Pilgerkönigin Karma von Amsterdam empfangen an der Jakobsbüste den verdienten Lohn für ihre vielen Camino-Qualen seit Beginn der Wallfahrt in Saint Jean Pied de Port. So was in der Art. Eine Blaskapelle zum Empfang oder „Halleluja“ singende Knabenchöre, ein roter Teppich und Palmwedel zur Begrüßung wären auch in Ordnung gewesen. Oder: Die Welt steht für einen Moment still und dreht sich andächtig zu uns um, während wir uns vor der Kathedrale selig in die Arme fallen. Halt irgendein intensiv erlebtes, vor allem aber positives Empfinden, das den Tagen des Glücks und manchmal auch des Weinens auf unserem Jakobsweg gerecht wird. Pustekuchen.

Für mich wird der Monte do Gozo ewig als Monte de Kotzo in Erinnerung bleiben. Denn neben den Bauchkrämpfen ist mir vor Erschöpfung bereits so übel, dass ich auf dem rechten Ohr nichts mehr höre und Germa nach kurzen Fotoshooting vor dem überdimensionalen Papstdenkmal auf dem Berg kraftlos zum Weitermarsch antreibe. Bei dem miesen Wetter - es ist nicht nur bedeckt und nebelig, sondern es regnet auch noch in dünnen Fäden – werden wir natürlich auch um den Ausblick auf das von uns so lang ersehnte Ziel gebracht. Aber selbst wenn wir besseres Wetter gehabt hätten, hätte ich in dem Moment den Blick nicht freudestrahlend auf die Kathedrale gerichtet, sondern versucht, im Häusergewimmel mein Hostal und das dazugehörige warme, kuschelige Bett zu lokalisieren. Schnellstmöglich ankommen und die Bettdecke über beide Ohren ziehen, ist die Devise des Pilgerprinzen auf dem Monte do Gozo.

Nach dem steilen Abstieg trennen wir uns in Santiago, noch bevor wie die Kathedrale mit dem Vorplatz Praza do Obradoiro erreichen und die für uns bestellten Palmwedel und den singenden Knabenchor erblicken können. Wir haben unterschiedliche Hostals gebucht. Nach einem schnellen Check-In liege ich Punkt 16h im Bett und schlafe mit einer kurzen Unterbrechung durch bis zum nächsten Morgen.

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Am nächsten Morgen und nach viel Schlaf geht es mir zwar nicht gut, aber besser. Meine Eltern haben mich überrascht und sind spontan nach Santiago geflogen, um mich zu empfangen. Bereits am Vorabend haben sie mich kurz im Hostal besucht; im Fieberwahn habe ich allerdings nicht viel mitbekommen. Gemeinsam mit Germa besuchen wir dann um 12h die Pilgermesse. Und erneut will sich das „Ich bin angekommen“-Gefühl nicht einstellen. Die Kathedrale ist zwar beeindruckend und auch der Gottesdienst ist bewegend, singt doch eine ältere Nonne mit glockenheller Stimme fast schlagerhafte Kirchenlieder, die mein Herz öffnen. Allerdings hat sich heute kein Sponsor gefunden, der den mannshohen Weihrauchkessel in der bis auf den letzten Platz vollen Kirche zum Schwingen bringt.

Für den schwingenden Kessel ist die Kathedrale berühmt. Acht Mann ziehen an einem 21 Meter langen Seil, an dem der Kessel hängt, und bringen mit ruckartigen Zugbewegungen den Kessel über eine komplizierte Flaschenhalskonstruktion zum Schwingen. Das über 50 Kilogramm schwere Ding rauscht dann 65 Meter im Bogen quer durch das gesamte Querschiff der Kathedrale. Dem Kirchengänger stockt mindestens zweimal der Atem. Erstens, weil der Kessel im vollsten Schwung fast an das Deckengewölbe knallt, und zweitens, weil der Kessel beim Rückschwingen quasi den Altar rasiert und die im Altarraum stehenden geistlichen Würdenträger um ihr Leben fürchten müssen. Im Mittelalter war der schwingende Kessel notwendig, um den strengen Pilgergeruch mit Weihrauch zu neutralisieren und der Messe den gebührenden, festlichen Anlass zu verleihen. Heute schwingt der Kessel nur, wenn man 300 EUR spendet. Soviel kostet der Spaß mittlerweile. Dank moderner Funktionskleidung und verbesserter Pilgerhygiene ist Weihrauch nicht mehr zwingend notwendig.

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Erst an meinem zweiten Tag in Santiago geht mein Camino zu Ende. Mittlerweile sind alle mir lieb gewonnenen Mitpilger eingetroffen. Ich sehe Lord Rusty und Lady Chatterley andächtig vor der Kathedrale stehen, mit Diana, der ostdeutschen Jagdgöttin aus Dresden, lachen wir viel bei einem Café con leche, und auch Inge gesellt sich zu meinen Eltern und mir, bevor sie ihre Reise weiter fortsetzt. Selbst das skandinavische Knackärschchen entdecke ich in einem einschlägigen Online-Portal.

Gemeinsam mit Germa und Mike mieten meine Eltern und ich ein Auto und fahren zum Kap Finisterre. Angela will lieber ruhen und sich vertrauensvoll in die Hände eines galicischen Friseurs begeben. Oder eine Pecorino-Maske auflegen, jener Käsemaske, die sie, des Spanischen nur halb mächtig, beim Betreten einer Drogerie verlangt hat. Eine kleine („pequeña“) Gesichtsmaske hätte sein sollen.

Nach sechs Wochen Fußmarsch ist die motorisierte Fahrt nach Finisterre, dem vermeintlich westlichsten Teil des europäischen Festlands und dem vor langer Zeit geglaubten Weltende des christlichen Abendlandes, eine Offenbarung. Germa bringt uns einigermaßen sicher an das Kap und ignoriert stoisch die Besserwisserkommentare aus dem Fond („Germa, ich glaube, Du fährst auf der Überholspur der Gegenrichtung!“) oder vom Beifahrersitz („Achtung, Hund! HUND! H-U-N-D!!!!“). Am Kap angekommen, verbrennt Mike einer alten Pilgertradition folgend eine Socke und sagt knapp „Spanien, das war’s“. Germa legt am Steilufer ihren ersten Stein ab, und ich rauche eine Abschiedszigarette und verabschiede mich von meinem Camino mit einem schmissigen "Tschüß!".

Germa hat mich irgendwann am Anfang des Caminos, ich glaube, es war kurz nach Logroño, einmal gefragt, ob ich an die vielen Pilger denken würde, die vor uns schon auf dem Camino nach Santiago gewandert sind. Ich habe später immer an ihre Frage zurückdenken müssen und habe dann vorsichtig, aber immer mit Stolz einen weiteren Schritt getan und mir dann meinen flüchtigen Fußabdruck angeschaut. Am Weltende hinterlasse ich nun aber bleibende Spuren und reihe mich in die lange Schlange glücklicher Jakobsweg-Pilger ein. Denn meine Mutter vandaliert und kritzelt mit einem Kuli in großen Lettern meine Caminodaten auf den Betonsockel des Webcam-überwachten Sendemastes:

„Michael Etscheid 9.5.14“

Eigentlich sind es nur Buchstaben und Zahlen. Für mich erscheint es aber wie mein Name mit neuem Geburtsdatum. Auf dem Camino bin ich neu geboren. Ein schöner, versöhnlicher Gedanke zum Abschluß meines Caminos, oder?

Bis denne,

Dein Michael

P.S. Der Gewinner aller drei Preise beim "Mach-mit-beim-Camino-Bilderwettbewerb" ist Astrid Schuler. Das Pinselbild verdient eine Häkelkatze, eine Moussaka und meine qualmenden Caminosocken!

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1 Kommentar

  • Kommentar-Link Sylke Becker (-Tiefenbacher) Sonntag, 25 Mai 2014 10:24 gepostet von Sylke Becker (-Tiefenbacher)

    Hallo Herr Etscheid,
    mein Name ist Sylke Becker, ich bin die Mama von Roman.
    Sie haben mich mit Ihrem Projekt sehr berührt. Aus diesem Projekt ist ein Lebensabschnitt geworden für Sie. Das Herz so weit geöffnet, die Seele befügelt.
    Nicht alle Berichte habe ich gelesen, aber die, die ich gelesen habe, führten mich immer wieder ein Stück dorthin, wo ich mich als Mutter eines behinderten Jungen fühle. Es gibt so viele Paralelle.
    Sie Herr Etscheid haben diese Erfahrungen und Strapazen bewußt gewählt und sind reich belohnt worden. Dass macht sie zu einem Verbündeten. ;)

    Niemand wird Ihnen dieses Glück, diese Erfüllung und diesen Frieden nehmen können, der sich in Ihrem Herzen fest verankert hat. Es ist ein Teil vom Ganzen Herr Etscheid geworden.

    Alles Gute für Sie und herzlichen Dank für die liebenswerten Worte an Roman, unserem Sonnenschein.

    Sylke Becker

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